Stöcklin Logistik AG

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Stöcklin Logistik AGhat einen Beitrag geschrieben.21. Juli 2020
Stöcklin FTF Smarter Teamplayer Die Früh Verpackungstechnik AG aus dem schweizerischen Fehraltorf nutzt seit Ende 2016 drei fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) der Stöcklin Logistik AG infolge Modernisierung Ihres Lagers. https://www.youtube.com/watch?v=L5vVABxa7FI

Smarter Teamplayer im 3er-Pack

Die Früh Verpackungstechnik AG aus dem schweizerischen Fehraltorf nutzt seit Ende 2016 drei fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) der Stöcklin Logistik AG infolge Modernisierung Ihres Lagers. Bei der im Einsatz befindlichen Basisausführung des EAGLE-ANT ist der Funktionsumfang ohne irrelevanten Überbau auf das tatsächlich Erforderliche beschränkt. Diese Reduktion auf das Wesentliche verspricht einen schnellen Return-of-Invest, und auch die Inbetriebnahme ist äusserst einfach. Ein Maximum an Qualität, Transparenz und Sicherheit ist im Bereich der Intralogistik sichergestellt, Dreh- und Angelpunkt der implementierten Supply Chain zur Ver- und Entsorgung der Produktion. Seit Ende 2016 werden diese Prozesse durch drei autark arbeitende fahrerlose Transportfahrzeuge der Marke Stöcklin unterstützt, die eigenständig auch zwischen verschiedenen Stockwerken sowie den drei Gebäuden wechseln. Diese auf Basis eines Niederhubwagens entwickelten und auf den Namen EAGLE-ANT 0 getauften intelligenten Helfer sind auf eine Ladekapazität bis zu 1.500 Kilogramm ausgelegt und stellen an den Zielstationen Rohmaterialien, Halbfabrikate, Fertigwaren und Kartonagen auf Euro-Paletten bereit. Im Zuge dessen legen sie mitunter Strecken bis 300 Meter in einer Tour zurück. Diese Routen sind allerdings nicht allein den FTF vorbehalten, sondern werden auch von Passanten und Staplern gekreuzt. „Mit dem EAGLE-ANT haben wir quasi ein Marktnischen-Produkt konzipiert“, erklärt Bernd Krebs, Produktverantwortlicher FTF/FTS bei der Stöcklin Logistik AG im schweizerischen Aesch. „Idee war, ein fahrerloses Transportfahrzeug zu entwickeln, welches eine überschaubare Zahl zentraler Basisfunktionen in sich vereint und vergleichsweise kostengünstig angeboten werden kann, sich bei Bedarf aber auch aufrüsten lässt.“ Die bei der Früh Verpackungstechnik AG im Einsatz befindlichen Geräte kommunizieren nicht untereinander. Auftragserfassung und -vergabe, die Verwaltung der Fahrzeuge, der Datenaustausch und die Ansteuerung der Aufzüge erfolgen über ein Traffic-Management-System (TMS), welches auf einem Leitrechner installiert ist. Das TMS übernimmt auch die Verkehrsregelung zwischen den Fahrzeugen. Die Kommunikation erfolgt mittels WLAN. Es können sowohl Einzelaufträge als auch mehrere Aufträge parallel zur Abarbeitung angestossen werden. In dem TMS ist ein sogenannter Scheduler integriert, der dafür sorgt, dass die Fahraufträge entsprechend der Reihenfolge und Priorität verwaltet und über das TMS an die Fahrzeuge weiterleitet werden. Über eine Web-Oberfläche (z. B. Google Chrome oder Firefox) kann der Bediener auf das TMS zugreifen und somit die jeweiligen Fahraufträge beobachten, aber auch Einfluss darauf nehmen. Im TMS werden ebenfalls sämtliche Alarme (z.B. Fehlermeldungen), Zustände, Fahrbewegungen etc. der Fahrzeuge angezeigt. Sobald eine Palette auf einem vorgegebenen Platz durch das Personal bereitgestellt wird, empfängt das TMS ein entsprechendes Signal und vergibt den Fahrauftrag an das nächste freie FTF, welches sich in der Nähe befindet. Jedem Aufgabeplatz ist eine vorab definierte Anzahl an Abgabe- beziehungsweise Zielplätzen fest zugeordnet, zu dem dann die Palette samt Zuladung befördert wird. Das Detektieren der Ladehilfsmittel erfolgt über drei Sensoren. Zwei optische Sensoren befinden sich in den Gabelspitzen und verhindern eine Kollision, wenn sich ein Hindernis im Fahrweg befindet. Ein induktiver Sensor ist an der Schaltklappe angebracht, welche durch die Palette betätigt wird. Induktive Sensoren in der Hubmechanik dienen der Zustandsvisualisierung, etwa „Palette gehoben“ oder „Palette gesenkt“. Die Fahrt in Gabelrichtung erfolgt aus Sicherheitsgründen nur sehr langsam (max. 0.3 m/s) und wird für Personen in der unmittelbaren Umgebung über einen akustischen Signalgeber angezeigt. An den Fahrzeugen ist in Fahrtrichtung zudem ein Sicherheitslaserscanner mit einem Erkennungswinkel von 270 Grad installiert. Dieser dient der Navigation und als sicherer Personen- und Hindernisschutzscanner. Befinden sich diese im Überwachungsfeld des Laserscanners, stoppt das FTF automatisch. Eine erneute Aufnahme der Fahrt ist erst dann möglich, wenn das Überwachungsfeld vollständig geräumt wurde. Dies kann entweder automatisch oder manuell über einen Button erfolgen. In beiden Fällen wird die Umgebung über akustische und optische Signale entsprechend informiert. Die Warn- und Schutzfelder verändern sich dynamisch in Abhängigkeit von Fahrtrichtung und Geschwindigkeit. Das Warnfeld ist stets grösser dimensioniert als das Schutzfeld und so eingestellt, dass das Fahrzeug bei einer Feldverletzung geregelt bis zum Stillstand abgebremst wird, bevor die eigentliche Schutzzone tangiert wird. Das verhindert Not-Bremsungen, die mitunter zu (weiteren) Folgeschäden, wie etwa Kippen der Ladung, führen können. https://www.stoecklin.com/referenzen/smarter-teamplayer-im-3er-packyoutube.com
Smarter Teamplayer im 3er-Pack
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Stöcklin Logistik AGhat einen Beitrag geschrieben.7. Juli 2020
Hoch hinaus … oder wenn der Platz knapp wird https://www.youtube.com/watch?v=WuziizW8Ucg

Hoch hinaus… oder wenn der Platz knapp wird

Vis-à-vis des neuen „Wahrzeichens“ von Basel, dem Roche Bau 1, hat die Stöcklin Logistik AG das bestehende Logistikzentrum auf dem Areal des Pharma-Unternehmens um ein 15 m hohes, in zwei Klimazonen eingeteiltes Hochregallager aufgestockt und fördertechnisch angebunden. Die vertikale Erweiterungsmaßnahme wurde im laufenden Betrieb umgesetzt und umfasste auch die Auditierung gemäß Roche-Compliance sowie die Validierung der Logistiksoftware respektive des Materialflussrechners nach dem Regelwerk der „Good Distribution Practice“ (GDP). Seit jeher investiert die F. Hoffmann-La Roche AG gezielt in moderne Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, attraktive Arbeitsplätze und eine nachhaltige Arealentwicklung. Zu den aktuellen Infrastrukturprojekten zählt unter anderem ein Logistikzentrum, das modernsten Vorgaben, etwa im Hinblick auf Energie-, Hygiene- und Sicherheitsanforderungen sowie den Richtlinien des Good Manufacturing Practice (GMP) entspricht. Um die weltweit steigende Nachfrage nach biotechnologisch hergestellten Medikamenten, die unter gekühlten Umgebungsbedingungen produziert und gelagert werden, angemessen bedienen zu können, fiel der Entschluss, die Bestandsimmobilie entsprechend zu erweitern. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse am Basler Stammsitz wäre eine solche Maßnahme in horizontaler Ausdehnung allerdings nicht möglich gewesen. Vor diesem Hintergrund machten die Projektverantwortlichen von Roche erneut aus der Not eine Tugend: Das mehrgeschossige Logistikgebäude sollte durch eine Aufstockung an die aktuellen und zukünftigen Erfordernisse angepasst werden. Dies war im laufenden Betrieb ohne Beeinträchtigung der Produktionsversorgung umzusetzen. Im Zuge des Auswahlverfahrens setzte sich die Stöcklin Logistik AG gegen namhafte Wettbewerber durch. „Das Unternehmen hat nicht nur ein attraktives Angebot vorgelegt, sondern das vorhandene Konzept gleichzeitig mit punktuellen Optimierungen ergänzt“, begründet Charles Meyer, Head of Logistics bei Roche, die Auftragsvergabe an den Schweizer Intralogistiksystemanbieter und Generalunternehmer. Infolge fiel im Dezember 2014 der Startschuss für das ambitionierte Projektvorhaben. Zielsetzung war, die 8-stöckige Logistikimmobilie (Gebäude 41 Ost) durch ein rund 15 Meter hohes, vollautomatisch betriebenes Hochregallager mit zirka 12.450 Paletten-Stellplätzen in vertikaler Richtung und in der Breite über die gesamte Gebäudelänge zu erweitern. In diesem sollten sowohl Rohstoffe als auch Verpackungsmittel und Fertigwaren mit unterschiedlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften bevorratet und für den In- sowie Outbound zusammengestellt werden können. Um den begrenzt zur Verfügung stehenden Raum bestmöglich zu nutzen, ist die Anlage als Kanallager ausgebildet, das einen vergleichsweise geringen Platzbedarf einfordert. In diesem lassen sich mehrere Paletten mehrfachtief einlagern, sodass parallel eine maximale Lagerdichte realisiert worden ist. Die Ein- und Auslagerung übernehmen sogenannte PowerShuttle ein Produkt aus dem Hause Stöcklin. Hierbei handelt es sich um Kanal- beziehungsweise Trägerfahrzeuge, die vom Regalbediengerät vor einen zugewiesenen Kanal des Regals transportiert werden und in Schienenprofile horizontal einfahren. Die Aufstockung durch die dach- und fassadentragende Regalanlage wurde ab dem siebten Stockwerk respektive ab dem bestehenden Dachgeschoss realisiert. Hierbei wurde das installierte Kanallager durch eine Brandschutz-/Klimatrennwand in zwei Bereiche unterteilt. Der Großteil ist der Lagerung von Waren bei Umgebungstemperaturen +20°C vorbehalten. In dieser Zone stehen rund 8.850 Paletten-Stellplätze in zwei 60 m langen Gassen zur Verfügung, die durch zwei 14 m hohe Regalbediengeräte (RBG) mit PowerShuttle ver- und entsorgt werden. „Der Mittelbereich im Normaltemperaturlager ist für 17 Paletten von beiden Regalbediengeräten im Störfall bereichsübergreifend nutzbar – ‚Flexible Storage‘ ist hier das Stichwort“, erklärt Urs Martin, Vertriebsleiter Schweiz, Geschäftsbereich Anlagen bei Stöcklin. „Auf diese Weise sowie in Verbindung mit einer dynamischen Platz- und Chargenverwaltung werden die Vorgaben an ein Maximum an Flexibilität im Zuge der Kanalnutzung erfüllt.“ Auch im Kühllager, in dem konstant +5°C vorherrschen, ist ein auf 29 Doppelspiele ausgelegtes RBG, ebenfalls aus der MASTer-Baureihe 12-T von Stöcklin, im Einsatz. Temperatursensible Stoffe und Präparate werden hier auf rund 3.600 Paletten-Stellplätzen zwischengelagert. Die Gassenlänge beträgt 30 m. Wie die „Kollegen“ im benachbarten Normaltemperaturlager, benötigt das im Einsatz befindliche PowerShuttle keine Kabelverbindung, sondern kommuniziert per Funk mit dem Mutterfahrzeug, dem RBG. Die Positionierung erfolgt via Laser-Distanzmessgerät in Verbindung mit Absolutwertgebern und Sensoren. https://www.stoecklin.com/referenzen/hoch-hinaus-oder-wenn-der-platz-knapp-wirdyoutube.com
Hoch hinaus… oder wenn der Platz knapp wird
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Stöcklin Logistik AGhat einen Beitrag geschrieben.28. April 2020
Stöcklins EAGLE-ANT unterstützt Pharmaunternehmen aus der Schweiz: https://youtu.be/2Wegha_sLq0

Stöcklins EAGLE-ANT unterstützt Pharmaunternehmen aus der Schweiz

Der EAGLE-ANT ist ein automatisch betriebenes Flurförderfahrzeug für reine Transportaufgaben von der Lastaufnahme zur Lastabgabe auf horizontaler Ebene, für den Innenbereich in trockener Umgebung. Er ist aufgrund seiner technischen Optimierung für einen schnellen ROI (Return on Investment) ausgelegt. Beim EAGLE-ANT wird die Navigation mittels Umgebungsmerkmalen (Wände, Säulen, bzw. fest installierte Anlagenteile usw.) realisiert. Die Orientierung in der jeweiligen Umgebung geschieht über einen eingebauten Sicherheitslaser-Scanner, der vorn und hinten (nicht EA0) im Fahrzeug eingebaut ist. Er überwacht ständig den Fahrbereich und orientiert sich in der jeweiligen Umgebung. Dazu existiert eine digitale Karte der Einsatzumgebung, in der der Fahrkurs für die Fahrzeuge hinterlegt ist. Gleichzeitig ist der Laser-Scanner auch für die sichere Überwachung des Fahrwegs zuständig. Beim Auftreten eines Hindernisses stoppt das Fahrzeug bzw. passt die Geschwindigkeit an ein vorausfahrendes Hindernis an. Durch die Navigation mittels Umgebungsmerkmalen entfallen aufwändige Bodenarbeiten (z.B. für Magnete oder Induktivspuren). Damit wird der Installationsaufwand erheblich kostengünstiger, einfacher und zeitsparender. Zusätzlich wird die Flexibilität für eine Fahrkursänderung oder das Einbinden von zusätzlichen Fahrzeugen enorm gesteigert. Fahraufträge können manuell und automatisch über Sensoren oder mittels entsprechender Schnittstelle über ein Lagerverwaltungssystem erstellt werden. Sämtliche Transportaufträge werden im FTS-Leitrechner verwaltet, der die Aufträge den nächsten verfügbaren Fahrzeugen zuweist. Die Fahrzeuge werden mit unserem hoch effizienten Stöcklin Li-Ion Energiesystem betrieben. Die Batterien der Fahrzeuge werden vollautomatisch an unseren Ladestationen nachgeladen.youtube.com
Stöcklins EAGLE-ANT unterstützt Pharmaunternehmen aus der Schweiz
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Stöcklin Logistik AGhat einen Beitrag geschrieben.25. März 2020
Ein herzliches Dankeschön an alle Mitarbeitenden in der Logistik, die in dieser schwierigen Zeit unermüdlich im Einsatz sind, um die Warenflüsse aufrecht zu erhalten.
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Stöcklin Logistik AGhat einen Beitrag geschrieben.24. März 2020
Stöcklin EAGLE-ANT im Ricola Hauptsitz: https://youtu.be/wZfh2fsemQ8

Stöcklin EAGLE-ANT im Ricola Hauptsitz

Der EAGLE-ANT ist ein automatisch betriebenes Flurförderfahrzeug für reine Transportaufgaben von der Lastaufnahme zur Lastabgabe auf horizontaler Ebene, für den Innenbereich in trockener Umgebung. Er ist aufgrund seiner technischen Optimierung für einen schnellen ROI (Return on Investment) ausgelegt. Beim EAGLE-ANT wird die Navigation mittels Umgebungsmerkmalen (Wände, Säulen, bzw. fest installierte Anlagenteile usw.) realisiert. Die Orientierung in der jeweiligen Umgebung geschieht über einen eingebauten Sicherheitslaser-Scanner, der vorn und hinten (nicht EA0) im Fahrzeug eingebaut ist. Er überwacht ständig den Fahrbereich und orientiert sich in der jeweiligen Umgebung. Dazu existiert eine digitale Karte der Einsatzumgebung, in der der Fahrkurs für die Fahrzeuge hinterlegt ist. Gleichzeitig ist der Laser-Scanner auch für die sichere Überwachung des Fahrwegs zuständig. Beim Auftreten eines Hindernisses stoppt das Fahrzeug bzw. passt die Geschwindigkeit an ein vorausfahrendes Hindernis an. Durch die Navigation mittels Umgebungsmerkmalen entfallen aufwändige Bodenarbeiten (z.B. für Magnete oder Induktivspuren). Damit wird der Installationsaufwand erheblich kostengünstiger, einfacher und zeitsparender. Zusätzlich wird die Flexibilität für eine Fahrkursänderung oder das Einbinden von zusätzlichen Fahrzeugen enorm gesteigert. Fahraufträge können manuell und automatisch über Sensoren oder mittels entsprechender Schnittstelle über ein Lagerverwaltungssystem erstellt werden. Sämtliche Transportaufträge werden im FTS-Leitrechner verwaltet, der die Aufträge den nächsten verfügbaren Fahrzeugen zuweist. Die Fahrzeuge werden mit unserem hoch effizienten Stöcklin Li-Ion Energiesystem betrieben. Die Batterien der Fahrzeuge werden vollautomatisch an unseren Ladestationen nachgeladen.youtube.com
Stöcklin EAGLE-ANT im Ricola Hauptsitz
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Stöcklin Logistik AGhat einen Beitrag geschrieben.10. März 2020
Stöcklin EAGLE-ANT im Einsatz bei Emmi Schweiz AG: https://youtu.be/j9XC6KddE2c

Stöcklin EAGLE-ANT im Einsatz bei Emmi Schweiz AG

Für die Emmi Schweiz AG hat Stöcklin Logistik am Standort Ostermundigen eine Reorganisation auf Ebene der Intralogistik durchgeführt und die Prozesse weiter flexibilisiert. Im Zuge dessen wurde das StöcklinWCS (Warehouse Control System) bedarfsgerecht modifiziert und auf weitere Funktionsbereiche ausgerollt. Gleichzeitig sind in einem Zeitfenster von vier Monaten die ursprünglich manuell vorgenommenen und daher sehr aufwändigen Warentransporte zwischen den beiden Hochregallagern automatisiert worden. Diese werden durch zwei fahrerlose Transportfahrzeuge des Typs EAGLE-ANT abgewickelt.youtube.com
Stöcklin EAGLE-ANT im Einsatz bei Emmi Schweiz AG

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